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Die Marianne-Strauß-Klinik am Starnberger See ist spezialisiert auf die Behandlung von MS Erkrankten. Gastronomieleiter Frank Artus sorgt für einen kulinarisch angenehmen Aufenthalt – JOMOsoft hilft ihm dabei.
Die Krankheit mit den tausend Gesichtern: So wird Multiple Sklerose – kurz: MS – oft genannt. Das Krankheitsbild ist, abhängig davon, wo Entzündungen der Nerven auftreten, vielfältig. Eine mögliche Folge: Das Greifen und Hantieren mit Münzen kann für die Betroffenen eine große Herausforderung darstellen. Eine unkompliziertere und – vor allem hygienischere Lösung – musste her. In der Marianne-Strauß-Klinik (MSK), die spezialisiert auf die Therapie und Behandlung von MS-Kranken ist, stieg man deshalb auf ein bargeldloses Bezahlsystem um. Möglich macht das JOMOsoft, genauso wie in vielen weiteren Prozessen, die in der MSK nun digitalisiert vonstattengehen.
Kontaktloser Komfort
Das Highlight ist dabei aber sicherlich das bargeldlose Bezahlsystem der Firma OPC, durch das der Verkauf am Kiosk mit kontaktloser Bezahlung per MSK-Karten läuft. Die Anschaffung gegen Pfand und das Aufladen funktionieren für Patienten und Besucher am Kassenterminal in der Eingangshalle flott und ganz autonom. „Und auch die Mitarbeiter profitieren“, schwärmt Gastronomieleiter Frank Artus. Für sie sei das System mit dem eigenen Profil verknüpft. „So können sie ihre Essenswünsche ganz einfach aus dem Speiseplan wählen und mit ihrer eigenen Karte am Kiosk bezahlen.“ Das geht problemlos durch die Verknüpfung zum JOMOsoft Modul Speisenerfassungsmanagement.
Einfache Auswahlmöglichkeiten
„Eine sehr runde Sache“ nennt Frank Artus die Arbeit mit JOMOsoft, die auch in vielen weiteren Bereichen des Klinikalltags für mehr Übersichtlichkeit und Sicherheit sorgt. In der MSK werden täglich vier Stationen mit Essen versorgt, eine fünfte befindet sich gerade im Bau auf dem idyllischen Gelände nahe dem Starnberger See. „Die Patienten können zwischen Vollkost, leichter Vollkost, Veggie, Rohkost und Salat wählen“, zählt der Gastronomieleiter die Menüvariationen auf. Für Allergiker und Wählerische ist also stets das Richtige mit dabei.
Per Tablet serviert
Bei so viel Auswahl muss die Menüwunscherfassung präzise laufen, das lehrte die Erfahrung dem Küchenteam. Vor dem Einsatz von JOMOsoft wurde das per Anruf erledigt: Ein zeitaufwendiger und ungenauer Weg, der Nährboden für Fehler bot. Deshalb werden die Bestellungen heute ganz einfach per joMenue erfasst. In der Klinik nehmen Stationsservicekräfte mit dem Tablet die Essenswünsche direkt an den Betten entgegen. Das ist simpel für die Mitarbeiter und komfortabel für die Patienten. Und auch für die Küche ist das eine logistische Entlastung. „Die Bestellungen landen automatisch als Listen im Küchenbüro. Das macht es uns sehr einfach“, sagt Frank Artus.
Die Rezepte mit allen Produktionsanweisungen sind im JOMOsoft Speisenmanagement hinterlegt. Fehlerquellen werden so minimiert, die Qualität wird sichergestellt. Auch die Warenbestellungen werden dank des JOMOsoft Beschaffungsmanagements bequem abgewickelt. Die Kosten hat Artus so immer im Blick. Gutes Essen trage schließlich viel zu einem angenehmen Aufenthalt in der Spezialklinik bei, findet er: „Das Wohl der Mitarbeiter und der Patienten liegt uns sehr am Herzen.“