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Dass Technologie vieles einfacher machen kann, davon ist Lutz Niemann überzeugt. Wenn man den Überblick über 24 Küchen behalten möchte, sei sie sogar elementar, wie der Küchenchef der Maritim Hotels aus Erfahrung weiß…
Wenn es in den Maritim Hotels um Genuss geht, führt an Lutz Niemann kein Weg vorbei. Schließlich ist er nicht nur Küchenchef im kulinarischen Aushängeschild der Gruppe, dem Sterne-Restaurant Orangerie am Timmendorfer Strand, sondern als Küchendirektor auch verantwortlich für die 23 weiteren Küchen in den Standorten. Wie er das alles unter einen Hut bekommt? Mit zwei Teams im Rücken und natürlich mit viel eigenem Einsatz, wie er sagt. „Außerdem gibt es bei uns inzwischen genügend digitale Hilfe. Die richtige Technik zu haben, ist ein Segen.“
Einfacher einkaufen
Zur „richtigen Technik“ gehört für Lutz Niemann auch das Beschaffungsmanagement von JOMOsoft, das eigentlich vor allem in Gemeinschaftsverpflegungen genutzt wird. Durch die vielen Standorte der Hotel-Gruppe sorgt es in diesem Fall aber auch hier für zahlreiche Synergien – und trägt so dazu bei, dass dem eigenen Qualitätsanspruch durch Standardisierungen in allen Küchen möglichst einfach gefolgt werden kann. Das fange schon bei Kleinigkeiten an, erklärt der Küchendirektor. „So haben wir zum Beispiel durch die Software die Möglichkeit, gezielt zu formulieren, welche Artikel wir flächendeckend anbieten wollen“ (und das auch beim Warenmanagement außerhalb der Küche, schließlich wird in Hotels ja nicht nur gegessen). „Einheitliche Rezepte, wie sie in den Maritim-Küchen verwendet werden, funktionieren schließlich nur dann, wenn man die gleichen Produkte hat“, so Niemann. Dazu kommt, dass in den Hotels neben CHEFS CULINAR auch viele weitere Lieferanten im Einsatz sind, die durch verschiedene Schnittstellen in JOMOsoft problemlos in das Beschaffungsmanagement eingebunden werden konnten.
Erstmal aufräumen
Und dann kommt noch – als i-Tüpfelchen quasi – die Vermeidung von unnötiger Bürokratie. „Würden wir überall verschiede Produkte verwenden, müssten wir an jedem Standort auch entsprechend die Allergenkennzeichnung einzeln machen“, sagt Niemann. Außerdem sei es gut gewesen, sich bei der Einführung der Software einmal einen Überblick über alle bestehenden Lager zu verschaffen. „Wir mussten uns mit sehr vielen Dingen erstmal auseinandersetzen. Welche Produkte haben wir da überhaupt? Und brauchen wir die? JOMOsoft hat uns schließlich nicht nur im Lager vorangebracht, sondern bei unseren gesamten Abläufen.“
Und nicht nur die Einkäufer und das Küchenpersonal freuen sich dank JOMOsoft über vereinfachte Abläufe, auch die Finanzbuchhalter sind glücklich. Schließlich werden die freigegebenen Lieferscheine und Rechnungen ohne Umwege und automatisiert übermittelt, sodass sie alles direkt verbuchen können. Für die Zukunft freut sich der Küchendirektor bereits auf neue Lösungen, schließlich schätze er auch, dass bei JOMOsoft regelmäßig neue Software-Features entwickelt werden. „Für uns wachsen die Herausforderungen ja auch permanent“, so Niemann. „Da ist es gut zu wissen, wenn man mit einem Partner gemeinsam nach vorne blicken kann.“